Mitten ins Image

a-hbo-0245-neues-rathaus-bogenschuetze-hannover„Typisch Hannover“, so heißt die aktuelle Sonderausstellung im Historischen Museum in der Altstadt von Hannover. Und damit verbunden wieder mal die Diskussion um das Image, kein richtig gutes zu haben. Noch dazu wird seit neuestem auch noch an dem Privileg der grünsten Landeshauptstadt gerüttelt.

„Langweilig“, „mittelmäßig“, „Provinzstadt“. Gekrönt von einem bekannten Comedian – nennen wir ihn mal Harald – der nach einem ihm wohl nicht ganz so angenehmen Auftritt im Theater am Aegi behauptete, von Hannover sei der Arsch der Welt gut zu sehen.

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Das Neue Rathaus ist ein Eyecatcher, besonders seine Rückenansicht am Maschteich.

Das war dann die Geburtsstunde eines Running Gags, immer wieder gerne in der medialen Welt aufgegriffen. Lacher des Publikums garantiert. Oft von Leuten, die in Hannover allenfalls wohl den Bahnhof, das Messegelände oder den Flughafen gesehen haben.

Doch neu ist das schlechte Image der Stadt nicht. Schon im 19. Jahrhundert galt die Stadt an der Leine als provinziell und öde und wohl genauso alt sind die Versuche der Hannoveraner das Ansehen ihrer Stadt zu puschen.

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Die Altstadt Hannover mit der markanten Marktkirche.

Und wie sehen das die Einheimischen selbst? Ist für sie Hannover das „Paradies des Mittelstandes, der Bemittelten und jeder Mittelmäßigkeit“, so wie Theodor Lessing, selbst gebürtiger Hannover, in den 1930er Jahren spottete? Was ist für die Hannoveraner typisch an ihrer Stadt? Was macht Hannover für sie aus? Und mit was identifizieren sie sich?

Zukünftige Kulturhauptstadt?

Geleitet von diesen Fragen mache ich mich auf den Weg zum Historischen Museum. Passend vor dem eingerüsteten Gebäude hängt noch ein vergessenes Wahlplakat „Mein Hannover – Hannover als Kulturhauptstadt “. Auf dem Bild einige Wahrzeichen der Stadt: Bunter Nana, Kröpcke-Uhr, Lister Turm und natürlich Noten. Da fällt mir sofort Jazzmusik ein.

Seit 1966 steht der etablierteste Jazz-Club Deutschlands in Hannover auf dem Lindener Berg. Und jeden Vatertag wird es auf dem Trammplatz brechend voll, wenn die Hannoveraner vor dem Neuen Rathaus zum traditionellen Jazzfestival swingen.

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Hat die Stadt das Zeug dazu, Europäische Kulturhauptstadt zu werden? Geht man nach den Ergebnissen des neuen Stadtentwicklungskonzepts „Mein Hannover 2030“, entspricht es den Wünschen der Hannoveraner. Jedenfalls der rund 27.000, die mit der Landeshauptstadt auf den 200 Veranstaltungen und Online in Dialog getreten sind.

Über 524.000 Einwohner hat die Stadt. Und während der ländliche Raum mancherorts in Niedersachsen ausblutet, liegt der prognostizierte Bevölkerungsanstieg für Hannover bis 2030 bei 3,7%. Wie repräsentativ sind da eigentlich 27.000?

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Der etwas andere „Hangover“: Drei Volkswagenmodelle von Andreas von Weizsäcker unter der Raschplatz-Hochbrücke.

Sicherlich weiß die andere halbe Million ebenfalls den Kulturreichtum und die Kunstvielfalt ihrer Stadt zu schätzen. Hannoveraner protzen halt nicht mit ihrer Stadt, sie schweigen und genießen. Vielleicht manches mal zu viel.

Mein Hannover 2030 war bis dato der größte Bürgerbeteiligungsprozess der Stadt. Ein positiver Schritt in Richtung Öffnung und Mitgestaltung und natürlich ist immer Luft nach oben. Wer weiß, welche Ideen zum Rahmenprogramm der Europäischen Kulturhauptsstadt noch in den Hannoveranern schlummern.

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Das grüne Luft-Boot von Massimo Iosa Ghini vor dem Museum August Kestner. Da wartet man doch  gerne auf den Bus.

Was jedenfalls Kunst im öffentlichen Raum angeht, ist Hannover mit über 200 Skulpturen, Plastiken und Installationen im wahrsten Sinne des Wortes schon sehr gut aufgestellt. Welche Stadt hat sonst noch eine Skulpturenmeile und bunt designte Busstops von weltbekannten Künstlern wie Gehry, Ghini oder Sottsass zu bieten?

a-hbo-0240-nanas-leineufer-hannoverUnd wo gibt es noch solche eindrucksvollen dicken Nanas zu sehen? Ein Aufschrei ging durch die Stadt, als die drallen Mädels „Sophie“, „Charlotte“ und „Caroline“ 1974 ihren Platz am Leineufer fanden. Heute sind sie nicht mehr wegzudenken.

Was hätte wohl Kurfürstin Sophie gesagt? Sie war schließlich eine der Namensgeberinnen. Wahrscheinlich hätte sie es mit Humor genommen. Denn auch sie war kunstverliebt. Man nehme nur den von ihr gestalteten barocken Großen Garten in Herrenhausen. Kultur hat nun Mal Tradition in Hannover.

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Nana Sophie und ihre „Schwestern“ gehören zum Grundstein der Skulpturenmeile in Hannover

Nachkriegsbauten und Autoschneisen

Gleich an der Museumskasse bekomme ich ein kleines Plastikbeutelchen mit bedruckten Chips in die Hand gedrückt. „Die können Sie in die Plastikröhren werfen, wenn Sie etwas für typisch halten!“  „Alles klar!“, und ich ziehe los. Natürlich hat die Stadt ein großes Interesse daran, zu erfahren, was man so typisches mit Hannover verbindet. Imageausbau, Imagepflege, Hannover soll attraktiver werden.

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Aber ist Hannover das nicht schon? Nun ja, lässt man mal so manche Schmuddelecke und die vielen gesichtlosen Nachkriegsbauten außer acht. Aber gerade diese erinnern doch wie Narben daran, wie schwer es Hannover nach dem zweiten Weltkrieg hatte. Welche andere Stadt war vergleichsweise in solchem Ausmaß in Trümmern gelegt worden?

Fast 90% der Innenstadt waren zerstört. Auf der Grundfläche des 78 ha großen Maschsees verteilt, wäre der Trümmerberg acht Meter hoch gewesen! Das und viele weitere interessante Fakten berichtet Simon Benne in seinem neuen Büchlein „Als der Frieden nach Hannover kam“. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre mit vielen alten Fotografien und berührenden Kommentaren von Zeitzeugen.

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Modell im Neuen Rathaus: Nach 1945 war Hannovers Innenstadt fast vollkommen zerstört.

In den 1950er kam dann der Bauboom und drückte Hannover seinen Stempel auf. Ziel der Stadtplanung unter Rudolf Hillebrecht war eine aufgelockerte, funktional gegliederte, autogerechte Stadt. Es entstanden mehrspurige Straßen wie die Berliner Allee, der Friedrichswall oder das Leibnizufer.

Gleichzeitig wurden als störend empfundene historische Gebäude kurzerhand abgerissen, darunter auch eindruckvolle Bauten wie die Wasserkunst am Leineschloss. Aber der Bau der breiten Umgehungsstraßen entlastete die zentrumsnahen Wohngebiete und machte die Innenstadt zur Fußgängerzone.

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Viel Raum für die mikadoähnliche „Symphonie in Red“ von John Henry an der mehrspurigen Kreuzung Königsworther Platz.

Und sie bieten jede Menge Platz für außergewöhnlich große Kunstobjekte. Am besten zu sehen auf der Skulpturenmeile zwischen Königsworther Platz und dem Niedersächsischen Landtag. Mal sehen, ob „Typisch Hannover“ auch hierüber Auskunft gibt.

Mitmachen und mitgestalten

Die Ausstellung mit zahlreichen Exponaten und Bildern hat dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das wird explizit betont. Und deshalb sind die BesucherInnen und BewohnerInnen ausdrücklich aufgefordert mitzumachen und mitzugestalten.

Außer weiße Plastikchips verteilen, kann man auf einer eigens geschalteten Website seine Gedanken hinterlassen oder Bilder von seinem typischen Hannover hochladen. Das ist interessant!

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Der VW-Tower alias „Telemoritz“ in der Glasfront des neuen Sparkassengebäudes am Raschplatz.

Einen ersten Eindruck über die Statements der Hannoveraner erhalte ich gleich zu Beginn. Rechts im Gang hängt eine Pinnwand mit ausgewählten Bildern aus dem Internet.

Der alte Fernsehturm , das Neue Rathaus sind ebenso dabei wie die „Drei Warmen Brüder“ – das sind die Schorsteine der Stadtwerke – und natürlich das Reiterstandbild von Ernst August I vor dem Hauptbahnhof. Wer sich „Unterm Schwanz“ trifft outet sich garantiert als Hannover-KennerIn.

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Hannover ohne ihn? Unvorstellbar. Ernst August I, König von Hannover

Ja, das alles sind prägnante Gebäude, Skulpturen und eine Skyline, die es woanders nicht zu finden gibt. Für mich als Hannoveranerin natürlich „Typisch Hannover“.

Lebensgefühl

Was mich jedoch viel mehr interessiert, sind die Bilder, die das mit der Stadt verbundene Lebensgefühl ausdrucken. Und ich werde fündig. Ein Schild an einer Häuserwand mit der Aufschrift „1. Private Trinkschule“ und der Kommentar „… immer wieder verblüffend: Hannovers unvergleichbar vielfältige Kneipenszene …“

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Im Strandbad am Maschsee entspannt nicht nur der Hannoveraner!

Oder „Hannoveraner sind so herrlich unaufgeregt“  mit dem Bild entspannter Menschen am Maschsee. Tja, so viel Grün entspannt eben. Schließlich rühmte sich Hannover schon unter den Welfen zu Recht, einer der grünsten Städte Deutschlands zu sein.

Und heute? Hannover hat den größten zusammen hängenden Stadtwald Europas und mit rund 20.000 Kleingärten liegt sie im Spitzenfeld deutscher Städte. Doch der Pfeil mitten ins Grünstadt-Image ist abgeschossen! Eine aktuelle Auswertung von 185 Satellitenbildern durch die Berliner Morgenpost schubste die Landeshauptstadt bei Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern auf Platz 7 vor Berlin.

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Jedes Frühjahr ein Highlight in der Eilenriede – die Blüte des Buschwindröschens.

Grundlage der neuen Berechnungsmethode waren die sichtbaren Grünanteile aus dem Weltall. Also wurden nicht nur wie sonst die öffentlichen Grünanlagen, landwirtschaftlichen Felder und Waldgebiete zusammengerechnet. Berücksichtigt wurden zusätzlich auch private Flächen und Gebäudebegrünungen.

Die tun dem Stadtklima bekanntlich ebenfalls gut. Sie können aber nicht von jedermann betreten werden. Doch insbesondere die freie Zugänglichkeit von städtischer Natur ist nach einer neuesten Bevölkerungsumfrage zu Natur und biologischer Vielfalt für zufriedene Städter enorm wichtig.

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Herbstleuchten im Stadtwald

Das hat Hannover erkannt und punktet im Engagement für die Artenvielfalt unumstritten als Bundeshauptstadt der Biodiversität. In der Landeshauptstadt ist teilweise mehr los als in so manchem Naturschutzgebiet. Rang eins aus dem All hin oder her. Einfach mal im Frühjahr in die Eilenriede gehen. Ein Eldorado für Vogelbegeisterte!

Und wer ist nun auf den ersten Platz der Grünen Städte über 500.000 Einwohner gelandet? Glückwunsch an Hamburg!

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Die Blühsaison in der Stadt ist länger als auf dem Land: Optimal für nektarsuchende Insekten.

Was gibt es sonst noch außer Bildern und Statements von Hannoveranern so bei „Typisch Hannover“ zu sehen? Nun ja, ich will hier mal nicht zu viel verraten. Einiges, was man sich als Einheimische(r) denken kann, ist natürlich dabei: Die Welfen, das Hannoveraner Pferd, die Hannoversche Architektur oder der alte VW-Bus von Hannover 96.

Einfach bis zum 06. August 2017 hingehen und sich einen eigenen Eindruck von „Typisch Hannover“ verschaffen. Natürlich gilt das auch oder erst recht für Ortsfremde. Bis auf einen Erinnerungschip bin ich jedenfalls alle losgeworden.

Imagewandel?

Und wie steht es heute um das Image von Hannover? Seit der Expo 2000 – übrigens die einzige, die in Deutschland jemals ausgerichtet wurde – geht’s wohl stetig aufwärts. Das spürt man in der Stadt auch. Es wird viel getan und die Besucherzahlen steigen.

Es gibt ein Begleitprogramm zu „Typisch Hannover“. Wer mehr wissen will, besucht am 08.11.2016 den Vortrag von Vanessa Erstmann: „Hannover und sein Image vom 19. Jahrhundert bis zur Expo 2000“ oder die Podiumsdiskussion am 22.11.2016 „Sind Imageprobleme typisch Hannover?“

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Immer öfter zu sehen – Sightseeing Hannover

Mich freut die wachsende Attraktivität, schließlich habe ich ja auch etwas davon. Ich fühl‘ mich pudelwohl und über den Running Gag konnte ich sowieso nur lachen. Da steht der Hannoveraner eh drüber! Außerdem, jede PR Agentur weiß doch: Ein schlechtes Image ist wenigstens besser als gar keines!

Nun, das war ein etwas länger gewordenes Plädoyer an meine Heimatstadt. Danke, dass Ihr mir bis hierher gefolgt seid! Ich glaube für viele Überzeugte ist Hannover „Liebe auf den zweiten Blick“. Für mich hat die Stadt einfach vielmehr Vorzüge und Schönes als Nachteile. Klar, dass ich darüber in meinem Blog berichten werde.

Infos kompakt
Historisches Museum
Ausstellung Typisch Hannover zum informieren und mitmachen
Begleitprogramm „Typisch Hannover“
Mein Hannover 2030
Simon Benne: Als der Frieden nach Hannover kam
Berliner Morgenpost Grüne Städte
Bevölkerungsumfrage Naturbewusstsein 2015
Visit Hannover

Autor: HannoverblickOst

Ausflüge, Kurztrips, Wanderungen: Lust auf Norddeutschland und Hannover? Dann komm mit!

14 Kommentare zu „Mitten ins Image“

  1. Danke für diesen interessanten Beitrag mit tollen typischen Stadtbildern von Hannover. Ich bin jetzt 8 Jahre in dieser Stadt von der ich mich nicht mit offenen Armen empfangen fühlte. Es brauchte länger, aber jetzt fühlen wir uns wohl miteinander 😉

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    1. Das freut mich Frau „Nachbarin“! 😉 Manchmal braucht es länger, um sich wohl zu fühlen. Und die norddeutsche Art ist anfangs nun auch nicht jedermanns Fall. Halt „Liebe auf den 2. Blick“.

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  2. Was für ein toller Artikel, Simone. Dass Hamburg die grünste Stadt ist, muss an den Schrebergärten liegen. Wer´s mag, nech?! Ich würde ja lieber mal die Herrenhäuser Gärten besuchen. Und das Sprengel Museum steht bei mir auch schon länger auf der Liste. Dass ich noch nicht da war, hat gar nichts mit Hannover an sich zu tun sondern damit, dass es mich an freien Tagen eher aufs Land zieht. Aber irgendwann … und dann durchforste ich vorher noch mal Deinen Blog ausführlichst. Liebe Grüße, Stefanie

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    1. Hallo Stefanie, freut mich, dass Dir der Artikel gefallen hat! Herrenhäuser Gärten und Sprengel – hört sich gut an. Gleich nebenan ist der Maschsee und das Neue Rathaus. Das lohnt! Irgendwann kommst Du sicher dazu Hannover zu besuchen 🙂 LG Simone

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    1. Hallo Stefanie, Danke für Deinen Link! Ohne pingelig sein zu wollen, eine kleine Korrektur: Nach der Satellitenauswertung ist Hamburg die grünste Stadt der Republik bei Städten über 500.000 Einwohnern. Es liegt mit an dem vielen Grün im Alten Land. Bei kleineren Städten führt Siegen vor Göttingen. 🙂
      Viele Grüße nach Hamburg!

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  3. Hei, was für ein toller Beitrag, Immer wieder bin ich fasziniert, wie solche Beiträge von Menschen, die mit dem Herzen schreiben, das bessere PR für eine Stadt, für einen Ort, sind.
    Das ist lange her, dass ich nach Hannover kam, aber es steht wieder auf dem Zettel. Als jemand, der so gut wie nichts anderes als einen ollen Bulli fährt, ist Hannover die ganz persönliche Kulturhauptstadt.
    Freu mich, mehr von Dir zu lesen.
    Lieber Gruß aus dem angeblich echten Norden. Kai

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    1. Hallo Kai, willkommen auf HannoverblickOst! Dein Kompliment freut mich wirklich sehr! Ich glaube, viele nervt einfach das ewige aalglatte PR-Geschreibsel wie toll alles an einer Stadt ist. Jeder weiß doch, wo viel Licht, da gibt’s eben auch Schatten. Ist wie mit jeder Beziehung. 🙂 So ’n bisschen Selbstreflektion tut da gut und liest sich noch besser.
      Na, dann wird es ja wieder mal Zeit, dass Du mit Deinem Bulli nach Hannover kommst.;-) Der grüne von Hannover 96 würde Dir sicherlich gefallen! LG in den hohen Norden!

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  4. Ich bin zwar ein wenig spät dran mit Lesen, trotzdem gefällt mir der Artikel über Hannover sehr gut! Ich habe mein Studium in Lüneburg gemacht und war dort mit vielen Vorurteilen gegen Hannover konfrontiert. Ich selber bin absolut #hannoververliebt und finde, dass vor allem die Menschen die Stadt prägen. Ich kenne hier so viele junge, kreative und begeisternde Menschen, die authentisch und unaufgeregt die Stadt für mich bunt und lebendig machen.

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    1. Das freut mich. Ich denke auch, dass das Unaufgeregte ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Hannover ist halt nicht so hipp wie Berlin, teilweise sogar ein wenig schnarchnasig. Aber irgendwie mag ich das!

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